Georg Bätzing, der Vorsitzende der katholischen Bischofskonferenz, hat erneut davon abgeraten, AfD zu wählen. Er sagte: „Die Spalter, dazu gehört die AfD an erster Stelle, dürfen nicht unsere Zukunft und unser gesellschaftliches Klima bestimmen.“
Dazu erklärt Dr. Hans-Thomas Tillschneider, 1. stellv. Vorsitzender und religionspolitischer Sprecher der AfD-Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt: „Dieser Bischof macht ein Viertel der Bürger schlecht, in Sachsen-Anhalt sogar fast die Hälfte, und wirft uns dann im selben Atemzug gesellschaftliche Spaltung vor! Man will ihm mit Jesus Christus zurufen: ‚Du Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge; danach wirst zu klar sehen, um den Splitter aus deines Bruders Auge zu ziehen!‘ (Matthäus 7, 5)
Diese Äußerung zeigt erneut, dass nicht nur die evangelische Kirche, sondern auch die katholische Kirche den Glauben an Gott, ohne den keine nationale Renaissance gelingt, nicht wiederbeleben kann. Wer die klare Trennung zwischen Wahrheit und Irrtum, Licht und Dunkelheit, Rechtleitung und Irreführung als ‚Spaltung‘ kritisiert, ist kein Apostel Jesu Christi, sondern ist vom Teufel geschickt. So passt auf Georg Bätzing und seinesgleichen die Stelle aus dem 2. Korintherbrief, wo es heißt: ‚Der Satan verstellt sich als Engel des Lichts. Darum ist es nichts Besonderes, wenn sich auch seine Diener als Diener der Gerechtigkeit verstellen.‘ (2. Korinther 11, 14–15)“

24.9.2025