Nach den neuesten Entwürfen für eine Lehrplanreform sollen das schriftliche Dividieren ebenso wie die Vermittlung einer Standardschreibschrift aus den Lehrplänen für die Grundschule in Sachsen-Anhalt gestrichen werden.
Dazu erklärt Dr. Hans-Thomas Tillschneider, Sprecher der AfD-Fraktion für Bildung, Kultur und Wissenschaft: „Handwerksverbände, Wirtschaftsvertreter, Ausbilder, Hochschullehrer und alle, die mit Schulabsolventen zu tun haben, klagen über das seit Jahrzehnten stetig sinkende Qualifikationsniveau. Insbesondere im Schreiben und Rechnen bestehen Defizite, die während der Ausbildung zunehmend für Probleme sorgen. Anstatt nun aber gerade an der Grundschule mehr Wert auf diese Grundkompetenzen zu legen, sollen die Maßstäbe weiter abgesenkt werden. Die Landesregierung hat nicht dementiert, zeigt sich also offen für diese Pläne.
Dass die den Linken nahestehende Vorsitzende des Grundschulverbandes, Thekla Mayerhofer, die Pläne begrüßt, wundert nicht, haben doch die Linken in ihrer tief verwurzelten Leistungsfeindlichkeit stets alles gefördert und vorangetrieben, was das Bildungsniveau abgesenkt hat. Dass aber eine CDU-geführte Landesregierung hier nicht sofort einschreitet, zeigt wieder einmal: Wer CDU wählt, bekommt im Kern linke Politik. Allein die AfD-Fraktion bekennt sich klar zum Leistungsgedanken und wird, sollte sie dereinst die Regierung tragen, eine Lehrplanreform ins Werk setzen, die Maßstäbe anhebt, nicht absenkt.“

https://afdfraktion-lsa.de/schluss-mit-der-volksverdummung/
20.1.2026