An der Novalis-Grundschule in Hettstedt wurde ein 9‑jähriger Schüler über Wochen hinweg von einer Bande aus sechs Migrantenkindern geschlagen, gequält, gedemütigt und schließlich mit dem Tode bedroht. Seit Oktober letzten Jahres besucht er aus Angst nicht mehr die Schule. Schulleitung und Landesschulamt bleiben untätig. Dem Opfer wird gar geraten, die Schule zu wechseln. Eine Schülervertreterin fordert mehr Stellen für Schulsozialarbeiter und Schulpsychologen.
Dazu erklärt Dr. Hans-Thomas Tillschneider, Sprecher der AfD-Landtagsfraktion für Bildung, Kultur und Wissenschaft: „Es ist nicht hinnehmbar, dass ein Grundschulkind von einer Migrantenkinderbande aufs Abscheulichste monatelang gequält wird, und niemand will etwas bemerkt haben, niemand fühlt sich zuständig, alle zucken die Achsel und zur Krönung wird nicht etwa den Tätern, sondern dem Opfer geraten, die Schule zu wechseln. Da die Novalis-Schule bereits über ein ‚multiprofessionelles Team‘ verfügt, ist damit auch der Nachweis erbracht, dass solche Teams nichts bringen.
Die Forderung nach noch mehr Schulsozialarbeitern schließlich ist keine Lösung, sondern eher Ursache des Problems. Hier hilft kein Stuhlkreis mehr weiter. Wenn Kinder dermaßen verroht sind, dass sie andere Kinder den Tod androhen, bedarf es zweierlei: Eines sofortigen effizienten Schutzes der Opfer durch robust agierende Sicherheitskräfte auf dem Schulhof und einer harten Bestrafung der Täter. Sind diese noch nicht strafmündig, muss das Instrumentarium der Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen erweitertet werden, und zwar bis hin zur Einweisung in eine pädagogische Spezialanstalt für Gewalttäter. Nicht das Opfer muss die Schule wechseln, die Täter müssen aus der Schule verbannt werden!“

https://afdfraktion-lsa.de/da-hilft-kein-schulsozialarbeiter-mehr-da-hilft-nur-eine-harte-reaktion/
21.1.2026