Nach einer Kleinen Anfrage des linken Landtagsabgeordneten Stefan Gebhardt sind an den Schulen und Hochschulen in Sachsen-Anhalt im vergangenen Jahr 149 „rechtsmotivierte“ Straftaten registriert worden. In „mehr als 120“ Fällen sollen es Propagandadelikte gewesen sein, der Rest von ca. 20 Straftaten entfällt auf Delikte wie Körperverletzung, Nötigung oder Beleidigung.
Dazu erklärt Dr. Hans-Thomas Tillschneider, Sprecher der AfD-Landtagsfraktion für Bildung, Kultur und Wissenschaft: „Zieht man Graffitischmierereien und inkriminierte Meinungsäußerungen ab, bleibt ein kleiner Rest an Straftaten, mit denen Mitschüler oder Kommilitonen tatsächlich beeinträchtigt wurden.
Das ist angesichts der grassierenden und dabei hochgradig brutalen Gewalt von Migrantenkinderbanden eine vernachlässigbare Größe. Verzerrend kommt hinzu, dass bei den wenigen vermeintlich rechtsextrem motivierten Straftaten sofort alle Alarmglocken schrillen, während Gewalt von Migranten oft unter den Teppich gekehrt wird. Die Dunkelziffer bei Ausländergewalt dürfte riesig sein, während umgekehrt alles, was irgendwie ‚rechtsextrem‘ deutbar ist, systematisch aufgebauscht wird.
Gerade der Abgeordnete Stefan Gebhardt soll dadurch aufgefallen sein, dass er versucht hat, die Vorfälle an der Novalis-Grundschule in Hettstedt, wo ein 9‑jähriger Schüler von Migrantenkindern über Monate hinweg bestialisch gequält wurde, unter den Tisch zu kehren. So gesehen erscheint die Anfrage des Abgeordneten Gebhardt als ein an Schäbigkeit nicht mehr zu überbietendes Ablenkungsmanöver!“

https://afdfraktion-lsa.de/auslaendergewalt-nicht-rechtsextremismus-ist-das-problem-an-schulen/
17.2.2026